Marschner-Stiftung

Marschner-Stiftung

Stand: 10.01.2017                                                                           Autor: B. Wilm, Fachbereichsleiter

Aktuell : Zustiftung von Herrn Herbert Kuhaupt verdoppelt annähernd das Stiftungsguthaben: Zustiftung Kuhaupt.pdf

Artikel von Herrn Göge im Klösterglöckchen: Am Anfang stand ein großer Knall.pdf

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Stiftungssatzung der Dr.-Marschner-Stiftung zur Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Physik

"Zweck der Stiftung ist die Förderung des naturwissenschaftlich besonders begabten Nachwuchses im Bereich der Physik  aus dem Bereich der Schüler der Alten Landesschule in Korbach."

Dies geschieht zur Zeit auf vielfältige Weise:

- Schüler der Einführungs- oder Qualifikationsphase erhalten die Gelegenheit, für eine Woche das Deutsche Museum in München zu besuchen

- Die jahrgangsbesten Physiker des Abiturjahrgangs erhalten einen Geldpreis

- Die Stiftung finanziert Experimentiermittel für die Physiksammlung der Schule

 

Die Stiftung freut sich über jede finanzielle Unterstützung, gerade in Zeiten niedrigster Zinsen, damit nennenswerte Förderungen möglich bleiben. Der Dank der Schüler wäre Ihnen sicher! Wegen der vielfältigen Möglichkeiten (Spende, Zustiftung, Vermächtnis usw.) steht Ihnen Herr RA und Notar Göbel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, für eine Rücksprache gern zur Verfügung (Kontakt s. unten).

 

Der Stifter - und sein Lehrer

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Die Stiftung wurde 1991 von Dr. Ing. Helmut Kreft zu Ehren seines Physiklehrers Dr. Ernst Marschner ins Leben gerufen. Er stiftete einen ansehnlichen Betrag, um von den Zinsen dieses Vermögens Schülerinnen und Schüler darin zu fördern, die Physik für sich als eine interessante und herausfordernde Wissenschaft zu entdecken. Studienrat Dr. Ernst Marschner gehörte von 1929 bis 1941 dem Kollegium der ALS an und unterrichtete Mathematik, Physik und Erdkunde.

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Das Kollegium der ALS im Jahre 1929, noch recht übersichtlich und eine reine Männerveranstaltung

 Das Stipendium

Seit inzwischen acht Jahren (Beginn 2007) ermöglicht es die Marschner-Stiftung gemeinsam mit dem Verein zur Förderung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts (MNU) maximal vier Schülern pro Jahr, einen Kurs am Kerschensteiner-Institut des Deutschen Museums in München zu besuchen. Die Schüler müssen mindestens 16 Jahre alt sein und sollten sich durch Interesse und gute Leistungen in der Physik auszeichnen. Es gibt Sonderführungen durch Abteilungen der Ausstellung, Exkursionen und ein Rahmenprogramm. Nach Möglichkeit soll eine kurze Arbeit angefertigt werden. Siehe auch die Berichte der letzten Jahre.

Genaue Infos unter: http://www.mnu.de/begabtenfoerderung/stipendien/mnu-stipendien

Stipendiatenbericht vom Besuch des Deutschen Museums (Juli. 2015): Stipendiatenbericht 2015 

Hier der Bericht vom Vorjahr: Stipendiatenbericht 2014

 

 Die Stipendiaten der letzten Jahre:

2017: Vier Schüler des Physik-LK Werchner werden im Juli an das Deutsche Museum fahren: Johannes Ulrich, Markus Hubmayer, Dorian Goldbach und Lennart Heggemann

2015: Hannah Grass und Noah Bonk

2014: Lennart Jahn und Max Karok

2013: Wegen Umbaumaßnahmen war das Kerschensteiner-Institut geschlossen

2012: Carsten Becker, Christian Werner, Lukas Stede und Marcel Angenvoort

2011: Jannik Becker, Christoph Weickert, Matthias Dude und Ronja Langendorf

2010: Hendrik Müller, Annika Zuleger, Clara Arnold und Luzia Karok

2009: Anna-Lena Isenberg, Til Leithäuser, Björn Schäfer und  Marco Hankel

 

 Die besten Physik-Abiturienten

Preisträger 2016:

1. Tabea Studt und Jan Paternoster

2. Michael Rohde

 

Preisträger 2015:

1. Lennart Jahn und Carl v. Randow

2. Jana Fischer

 

           Preisträger 2014:

1. Christian Werner

2. Andre Jüttner

3. Henri Mütze und Kai Wege

          Preisträger 2013 (Doppeljahrgang):

              Gruppe 1: Maximilian Falkenstein, Matthias Dude und Paul Wittmer

              Gruppe 2: Simon Mitze, Ronja Langendorf und Fabian Wilke

 

 Anschaffungen für die Physiksammlung

2016: Gleichstrommessverstärker (für viele elektrostatische Grundversuche) und Spektrometer mit USB-Ausgang zur schnellen Untersuchung von Spektren (Glühlampe, Leuchtstoffröhre, LEDs usw.) mit dem PC

2015: Elektronenbeugungsröhre, Quecksilberhochdrucklampe mit Universaldrossel und Schülerübungskasten zur Radioaktivität

2014: Kraftsensor S zur Bestimmung von Kräften im µN-Bereich

2013: 3 Pocket-Cassy mit UIP-Sensor

2012: Gebläse für Luftkissenfahrbahn

2011: 3 Netzgeräte 0 - 16 V / 0 - 5 A 

 

 

Kontakt

Dr.-Marschner-Stiftung

c/o Heinrich Göbel & Kollegen

Rauchstr. 5

34454 Bad Arolsen

05691 – 80150 Fax: 05691 - 801515

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder über das Sekretariat der Schule (05631-2071)

Spendenkonto bei der Sparkasse Waldeck-Frankenberg:

IBAN: DE93 | 5235 0005 | 0000 0201 31

BIC: HELADEF1KOR