Elternvertretung

Wechsel des 1. Vorsitzes im Schulelternbeiratsvorstand

Liebe Elternschaft der ALS,

Die Zeit für meine Kinder an der ALS ist nun vorbei. Somit gehört Familie M. Weinreich nicht mehr zur Schulgemeinschaft.

Ich darf mich an dieser Stelle von ganzen Herzen für alle Zusammenarbeit im Dienst dieser Gemeinschaft bedanken. Nichts ist uns Eltern wichtiger als die Entwicklung und das Wohlergehen unserer Liebsten – unserer Kinder. Das Gefühl dieser Verbundenheit hat mein Wirken und meine Tätigkeiten in der Aufgabe der Vorsitzenden getragen. Besonders bleiben mir die Momente in Erinnerung, wo ich den Spirit eines „Wir – Gefühls“ spüren durfte.

Nun übernimmt die stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Annette Wilke die Verantwortung. Herzlichen Dank besonders auch an sie für diese Bereitschaft. Ihr, dem Schulelternbeiratsvorstand, allen Elternbeiräten sowie der gesamten Elternschaft wünsche ich viel Erfolg in der Zusammenarbeit mit Schulleitung und Lehrerschaft bei der Bewältigung zukünftiger Gestaltungen und Herausforderungen innerhalb des Schullebens.

Alles Liebe und Gute

Marion Weinreich


Das Herz muss Hände haben, die Hände ein Herz (Tibetische Weisheit)

Liebe Schulgemeinde der Alten Landesschule,

in 2017 hat es eine Veränderung im Vorstand des Elternbeirates stattgefunden. So ist es passiert, dass der Elternbeirat meine Wenigkeit zur ersten Vorsitzenden gewählt hat. Dabei habe ich das Vertrauen, dass in mich gesetzt wurde, spüren können. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken. Mit diesem kleinen Steckbrief möchte ich mich nun vorstellen und dabei jeden einzelnen von Ihnen herzlich zu einer konstruktiven Zusammenarbeit einladen.

SEB WeinMein Name ist Marion Weinreich (50), bin verheiratet mit Manfred Weinreich, habe 3 Kinder: Noreen (23), Lisanne (16), Ramón (16). Die Zwillinge besuchen die Klassen 10a und 10b.

Beruf: Erzieherin. Ich selbst habe unter meinen Geburtsnamen Dörhöfer vor 30 Jahren an der ALS das Abitur gemacht. Durch meine Kinder kann ich nun mit dieser Institution verbunden bleiben und viele Menschen auch aus vergangenen Tagen wieder treffen, was mich immer wieder freut. Begegnungen bedeuten mir in meinem Leben sehr viel. Menschen und ihre Geschichten können mich bereichern und treffen bei mir immer ein offenes Herz und offene Ohren. Dabei versuche ich, mich nicht von Vorurteilen leiten zu lassen.

Innerhalb meiner Aufgabe im Elternbeirat ist es mir ebenfalls ein Anliegen, dass die Schule sich immer mehr zu einem Ort mit guten Beziehungen entwickeln kann. Dies ist ein Wunsch und ein Anliegen, an dem wir Menschen stetig und unaufhörlich daran arbeiten müssen. Ein jeder versucht an dieser Stelle sein Bestes zu geben, um eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in denen es unseren Kindern gelingen kann, das Gelehrte zu verinnerlichen und ihre Persönlichkeiten zu entwickeln. Kommunikation mit Respekt und Achtung ist eine grundlegende Möglichkeit, um dieses Anliegen zu leben.

Also tragen wir alle gemeinsam dazu bei und bleiben stets im offenen und wertschätzenden Kontakt innerhalb der Schüler, Lehrer und Elternschaft Dies ist mein Appell zu Beginn meiner zweijährigen Amtszeit. Gerne bin ich immer für ein gesuchtes Gespräch für Sie bereit.

Ich freue mich, dass es in der SEB Sitzung gelungen ist, sieben weitere engagierte und motivierte Eltern in den Vorstand zu wählen. Ich hoffe sehr auf eine fruchtbare Teamarbeit. Es konnte für den Vorstand aus nahezu jeder Klassenstufe ein Vertreter ernannt werden, die ich hier ebenfalls vorstellen möchte:

2. Vorsitzende: Sigrid Wittwer, 6e Beisitzer: Agnes Schmid-Balogh 5f, Annette Wilke 5f, Franziska Leifels 6e, Pia Ueberson 6a und 7e, Astrid Schnell 7e, Hilmar Garthe, 9a

 SEB2017

Im Bild Der erweiterte Vorstand des Schulelternbeirats der Alten Landesschule für die Schuljahre 2017/18 und 2018/19.

Bei Anfragen, Anregungen, Nachrichten, Kritik etc. erreichen Sie uns per Email

Vorsitzende des Schulelternbeirats (Marion Weinreich): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Elternvertreter in der Schulkonferenz: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über das

Sekretariat der Alten Landesschule:  Tel: 05631/2071, FAX: 05631/4414,Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Mitteilungen des Schulelternbeirats



Elternbeiratssitzung vom Di., 03. März 2020, 19:30 bis 21:15 Uhr

Anwesend sind 38 Klassenelternvertreter, als Medienschutzberater Herr Steuber, von der Abteilung Sport Frau Zürker und Herr Breunung, von der Schulleitung Frau Lange

1. Begrüßung und Anwesenheitsliste

-  Begrüßung der Elternvertreter, der Lehrkräfte und der Schulleitung durch die Vorsitzende Marion Weinreich
- Anwesenheitsliste wird herumgegeben
-  kurze Vorstellung der Tagesordnung.

 2. Prävention: Umgang mit Handy, gefährliche Challenges

- Projektgruppe „Smart ohne Phone“ ist eingeschlafen, Elternvertreter fehlen, 2 Elternvertreter bekunden weiterhin Interesse daran (Frau A.Wilke und eine Elternvertreterin aus der 5.Klasse)

- Frage: Warum gibt es kein Handy-Verbot in den Klassen 5-7 von Seiten der Schule? Antwort: Der Umgang mit Medien ist kein schulisches Problem, Kontrollen durch die Schule nicht durchführbar, freiwilliger Verzicht
- Präventionsmaßnahmen von Seiten der Schule: Informatikunterricht in der 5.Klasse, Einsatz älterer Schüler in den unteren Klassen zwecks Aufklärung, Aufklärung durch Polizei, in der 7. Klasse durch Rechtsanwältin (Spiele!)
- Die Kinder haben in den unteren Klassen eine Bedienkompetenz, aber keine Verständniskompetenz
- am 1.Elternabend der 5.Klassen sollte der Umgang mit dem Handy thematisiert werden – Aufgabe der Elternvertreter/innen
- Informieren unter www.clicksafe.de
- Über gefährliche Challenges, wie zB Beine wegziehen, sollte in den Elternhäusern informiert werden, bei allgemeiner Besprechung in den Klassen wird es erst recht ausprobiert.

3. Neuregelung: Klassenfahrt 10.Klasse mit Abstimmung

Frau Zürker (zuständig für die Organisation der Skisportveranstaltung seit 3 Jahren) stellt bisherige Fahrten, ihr Pro und Kontra und ein neues Konzept vor:

Pro:                                                               Kontra:

Tradition (seit 44J Ramsau)                               Kosten
Möglichkeit Skisport zu lernen                            Umweltproblematik
Erlebnis für Schüler                                          Quälerei/ Zwang
Möglichkeit der Freizeitgestaltung
Alpenregion kennen lernen
Günstiger als Familien-Skiurlaub

 Probleme der Ramsau:

- Kostensteigerung insbesondere durch Busse, die vor Ort benötigt werden
- Unterbringung in verschiedenen Höfen/Gasthäusern
- Logistik ist vor Ort kompliziert, verschwendet Zeit

Ziel:

- Alle Schüler an einem Ort, nahe am Skigebiet/Lift
- Mehr Zeit für motorisches und soziales Lernen
- Evtl Selbstversorger-Haus
- Freiwilligkeit

Vorschlag:

- Neues Skigebiet
- Evtl Ausweitung des Programms
- Teilnahme  möglichst aller Schüler der Jahrgangsstufe, aber Alternativprogramm zum Skifahren: bei mehr als 20 Teilnehmern Kulturfahrt in eine Stadt (zB Leipzig/Dresden) in den neuen Bundesländern, ausgenommen Berlin, da diese Fahrt in der 11. Klasse stattfindet – bei Nichtteilnahme: Beschulung
- Immer 1. Januarwoche nach den Winterferien, dafür max. Kostenansatz 450,- Euro, bei Kulturfahrt wahrscheinlich ca.300,- Euro. Angebot für neues Skigebiet Katschberg/Österreich liegt vor. Am 10.03. Gesamtkonferenz, am 11.03. Schulkonferenz mit Entscheidung und danach Buchung. Meinungsbild in den aktuell 9.Klassen wird kurzfristig eingeholt.

Gegendarstellung/Vorschlag durch Herrn Ortwin Terörde

- Umweltgefährdung
- passt nicht zum Engagement bei „Fridays for future“
- Nachhaltigkeit wird bezweifelt: Skifahren für Aktivitäten in Willingen und Winterberg zu erlernen, wo es in den letzten Jahren keine Wintertage gab, bringt nichts
- Skiausrüstung als zusätzlicher Kostenfaktor zu teuer
- Berlin in 9.oder 10. Klasse wird gefordert

Eine weitere Darstellung wird von anderen Elternvertretern nicht gewünscht, nachdem die auch anwesende zweite Elternvertreterin aus der Klasse darauf hinweist, dass selbst auf Klassenebene die Argumente von Herrn Terörde keine Unterstützung fanden (lediglich 7 Rückmeldungen). Daraufhin bittet die Vorsitzende Marion Weinreich um Beendigung der Darlegungen, da sie in Form und Fülle den Zuhörern an dieser Stelle nicht angemessen erscheint, den Rahmen der Sitzung überstrapazieren, und zudem als solche ausführliche Präsentation nicht angemeldet sind. Herr Terörde beurteilt dieses Einschreiten als undemokratisch und sieht sich in seiner Freiheit zur Meinungsäußerung beschnitten. Er verlässt um 20:55 Uhr die Versammlung und kündigt die Niederlegung seiner Ämter als Elternvertreter an.

Eine Abstimmung zum Meinungsbild unter den Elternvertretern/innen ergab bei 2 Enthaltungen ein positives Votum für das neue Schulkonzept.

4. Hessenticket bei Klassenfahrt (Herr Martin Merhof)

Bei Tagesausflügen unter Nutzung des Hessenticket gibt es Ungerechtigkeiten in der Gleichbehandlung der Schüler, da die Fahrschüler dies gestellt bekommen, einige es privat zusätzlich kaufen und die übrigen dann einen erhöhten Kostenbeitrag für den Tagesausflug zahlen müssen. Innerhalb der Klassen lässt sich dies regeln und die Kosten gleichmäßig umlegen, jedoch fordert Herr Merhof eine juristische Stellungnahme durch den Justiziar des Schulamtes.

5. Verschiedenes

- Herr Gassner wurde verabschiedet, unter anderem mit einem Sketch des SEB aus der „Feuerzangenbowle“
- Nachbesetzung frühestens ab 01.08.20 bei drei Bewerbern, von denen zwei aus Schleswig-Holstein kommen und nicht nominiert werden dürfen – einer davon hat dagegen geklagt, so dass sich der Weg deutlich länger hinziehen wird
- Homepage der Elternseite fehlt weiterhin, Frau Weinreich bittet um fachliche Unterstützung
- am 19.06. scheidet Frau Marion Weinreich als Vorsitzende des SEB aus, da die Kinder nach Abitur die Schule verlassen. Vertretung bis zur Neuwahl im September übernimmt Frau Annette Wilke


Elternbeiratssitzung vom Di., 24. September 2019, 19:30 bis 21:15 Uhr

Anwesend sind 37 Klassenelternvertreter mit 28 Stimmrechten (nur einer je Klasse), von der Schulleitung Herr Gassner

1. Begrüßung und Vorstellungsrunde

-           Begrüßung der Elternvertreter, der Schulleitung  

-           Anwesenheitsliste und Kontaktliste wird herumgegeben

-           kurze Vorstellung des bisherigen Schulelternbeirates und seiner Aufgaben.

-           Motivation zur Mitarbeit, Ziel: guter Kontakt zwischen Schülern, Lehrern, Eltern zur Verbesserung der Schulatmosphäre, Stärkung des „Wir-Gefühles“, da nur bei guter Atmosphäre die Schüler ihr Potential voll ausschöpfen können.

2. kurzer Einblick über die vergangene Arbeit des Vorstandes

-           Digitalisierung: „Smart ohne Phone“, Digital-Klasse

-           Schulwegregelungen

-           Schulausfall

-           Krisenmanagement

-           Ziele für nächstes Jahr: Homepage und Überarbeitung des Begrüßungsheftes

3. Neuwahl Vorstand des Elterbeirates

Die bisherigen Vorstandsmitglieder würden ihre Arbeit fortsetzen wollen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen und werden aufgefordert, sich zu beteiligen mit dem Ziel, dass alle Jahrgangsstufen vertreten sind.

Wahlleiter ist Herr Martin Merhof, Beisitzer Marina Kieweg und Herr Ortwin Terörde.

Es wird eine offene Wahl durchgeführt.

Wahlergebnis:

Vorsitzende Marion Weinreich einstimmig ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen.

Stellvertreterin Annette Wilke einstimmig ohne Gegenstimmen oder Entahltungen.

Beisitzer Hilmar Garthe, Jaana Klaus, Agnes Schmid-Balogh, Astrid Schnell, Alexandra Tops, Pia Ueberson, Sigrid Wittwer einstimmig ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen.

 4. Neuwahl der Elternvertreter für die Schulkonferenz

Gewählt werden in geheimer Wahl müssen 3 Elternvertreter und 3 Nachrücker.

Wahlleiter ist Herr Garthe, Beisitzer Frau Marina Kieweg und Herr Karsten Bangert.

 Wahlergebnis:

  1. Martin Merhof
  2. Marion Weinreich
  3. Ortwin Terörde
  4. Alexandra Tops
  5. Christiane Herbst
  6. Jaana Klaus

 5. Bestimmung der Delegierten für die Wahl des Kreiselternbeirates

Herr Terörde erläutert die Aufgaben und Möglichkeiten. Es gibt 4 Delegierte der ALS, die zur Sitzung am 23.11.19 in der Louis-Peter-Schule entsandt werden. Dort kann man sich als Vertreter der Gymnasialgruppe wählen lassen und auf Landesebene dann engere Kontakte zu den anderen Schulen im Landkreis, wie auch zum Kultusministerium pflegen. Ein weiterer Vorteil sind Fortbildungen.

Wahlergebnis:

Ortwin Terörde, Marion Weinreich, Michael Till, Uta Lagrèze-Rose werden einstimmig ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen in offener Wahl gewählt.

6. Verschiedenes

Nachfolgeregelung für Herrn Gassner: Inzwischen 3. Ausschreibung mit 3 Bewerbern, von denen das Kultusministerium wahrscheinlich einen benennt, Arbeitsbeginn wahrscheinlich erst 01.08.20, so dass Frau Lange das 2.Halbjahr kommissarisch leiten wird.

Herr Gassner informiert über Mangelfächer und Neueinstellungen bzw Vertretungen. Gleichzeitig mit ihm gehen zwei weitere Lehrkräfte (Herr Landwehr und Frau Buchwitz) in die Altersrente.

 Projekt: „Präventionsradar“ wird von Herrn Gassner kurz vorgestellt und beworben. Gilt für die Klassen 5-10, in denen Umfragen mit Zustimmung der Eltern durchgeführt werden sollen.

Die Kontaktdaten der Klassenelternvertreter werden - wenn nicht ausdrücklich unerwünscht - in den E-Mail-Verteiler der Schulleitung für das Krisenmanagement aufgenommen, um bei Notwendigkeit über das Handy Informationen verteilen zu können.

Die geplante Digitalisierung ab 9.Klasse kann wegen fehlender Hardware erst nach den Herbstferien in vollem Umfang umgesetzt werden. Ziel ist, dass alle Schüler mit Abitur auch die Bausteine des Office-Programmes beherrschen.

 Diskussion über ALS-Abgänger zum beruflichen Gymnasium nach Klasse 10: Ursachen, Möglichkeiten der Außendarstellung, um das zu verhindern, Zusammenarbeit im Bereich der Leistungskurse, um das Kursangebot bei rückgängigen Schülerzahlen  aufrecht erhalten zu können. Vertrauenslehrerin für die Schüler ist Frau Kraus.


Elternbeiratssitzung vom Mo, 21. Januar 2019, 19:40 bis 21:15 Uhr

Anwesend sind 21 Klassenelternvertreter mit 17 Stimmrechten (nur einer je Klasse), von der Schulleitung Herr Gassner und Frau Lange, als Referenten Frau Will (Fachschaft Sport) und Herr Wilm (für digitale Medien)

1. Begrüßung (Marion Weinreich)

- Begrüßung der Elternvertreter, der Schulleitung und der Referenten durch die  Vorsitzende.

- Umstellung der Tagesordnung

- Anwesenheitsliste wird herumgegeben

- Zur Teilnahme am pädagogischen Tag (05.02.19) wird aufgefordert, Themen im Sekretariat einsehbar

 2. Vorstellung Konzept zur Digitalisierung im Unterricht (Herr Wilm)

- Arbeitsblätter werden verteilt

- schwierige personelle Situation an der ALS für IT

- zur Bedienung der Hardware benötigt man Kollegen, die ausgebildet sind und/oder dazu lernen möchten.

- Nicht alles, was machbar ist, wird oder soll genutzt werden, sondern nur das, was zur Erleichterung des Unterrichtes dient.

- Angebot und Nachfrage müssen parallel wachsen.

- alle Räume sollen mit visualisierungsfähiger Technik ausgestattet werden (zB mit WLAN-fähigem Beamer)

- Überarbeitung des Medien-Curriculum, damit digitale Medien im Fachunterricht genutzt werden.

- Eltern sollen informiert sein, um zu Loben bzw kritisch nachzufragen, wenn Fachlehrer die Möglichkeiten nicht nutzen

- im Kultusministerium gibt es lediglich 2 Personen, die sich mit Digitalisierung im Unterricht beschäftigen

- es sind 60 Tablets bewilligt worden für zwei Pilot-Klassen, die vielleicht noch vor den Sommerferien kommen.

- Konzept für verpflichtenden Wahlunterricht IT-Anwendungen in Klasse 9/10 mit veränderten Stundenzahlen für die 3. Fremdsprache wird vorgestellt.

 Abstimmung über das Konzept: einstimmig (17 Stimmen) angenommen.

 3. Antrag auf Erweiterung der Schulwegregelung für das 6. Schuljahr(Frau Will)

- in den Klassen 6 und 8 sollen je 8 Einheiten (Doppelstunden) Schwimmunterricht erteilt werden. Die Stunden liegen jeweils Mittwoch und Freitag in den Randstunden

- in Kleingruppen (mindestens 3 Schüler) soll der Weg zwischen Schwimmbad und Schule nach Einführung durch die Lehrkraft selbstständig zurückgelegt werden

Nach kontroverser Diskussion stimmten 15 mit Ja, 0 mit Nein und 2 enthielten sich

4. Regelung von Schulstundenausfall in Klasse 9 und 10 (Frau Lange)

- in den Klassen 9 und 10 gibt es keinen Vertretungsunterricht bei Stundenausfall

- wenn die Stunden 5 und 6 ausfallen, können die Schüler nach Hause gehen.

- abgestimmt werden soll, ob eine gleiche Regelung auch bei Ausfall der ersten Stunden gelten soll (bisher freies Arbeiten – d.h. Anwesenheitspflicht da Schulpflicht)

- wenn ein Schüler bereits in der Schule ist, darf er sie nicht mehr verlassen.

Der Antrag auf ein Fernbleiben der Schule bei Ausfall der Randstunden in den Klassen 9 und 10 wird mit 15 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen angenommen

5. Vorstellung Konzept „Smart ohne Phone“ (Frau Wilke, Frau Weinreich)

gemeinsam mit Herrn Steuber als Medienbeauftragtem der Schule erarbeitet:

- erneute Umfrage bei Schülern

- Handyfreie Zeiten in den unteren Klassen

- bei der Vorstellung der ALS am Schnuppertag und in den Grundschulen sagen, dass in Klasse 5 und 6 kein Handy nötig ist

- Preis für die „beste Klasse“ (zB. Bowlen)

- „Handy-AG“ wirbt um weitere Mitglieder: Gruppe trifft sich maximal 1x/Monat für 1-1,5 Stunden, besteht aus Lehrern, Eltern, Schülern

- Fortbildung mit „Medien-Blau-Gruppe“

 6. Verschiedenes (Herr Gassner)

- Herr Pape wird als neuer Hausmeister vorgestellt

- Herr Stracke geht ab 2.Halbjahr in Rente

- Frau Buchwitz fällt krankheitsbedingt länger aus. Frau Schmidt-Grass ist bereit zusätzlich die 6f zu übernehmen

- Herr Bludau kommt zum 2. Halbjahr mit verminderter Stundenzahl wieder

 


Elternbeiratssitzung vom Di, 25. September 2018, 19:30 bis 22:00 Uhr

Anwesend sind 46 Klassenelternvertreter mit 37 Stimmberechtigten (nur einer je Klasse), von der Schulleitung Herr Gassner und Frau Lange.

1. Begrüßung und Vorstellungsrunde (Marion Weinreich)

- Begrüßung der Elternvertreter und der Schulleitung durch Vorsitzende

- Kurze Vorstellung des bisherigen Schulelternbeirates

- Anwesenheitsliste und Datenschutzblatt werden herumgegeben

 2a. Aufgaben des Elternbeirates (Astrid Schnell)

- Adresslisten unter Beachtung des Datenschutzes erstellen

- Vermittler zwischen Eltern und Schule (Schweigepflicht!)

- Einberufung von Elternabenden (Ausnahme der 1.Elternabend im Schuljahr durch den  Klassenlehrer)

- evtl Organisation von Festen, Ausflügen, etc.

- Anleitung von Wahlen (z.B. für Klassenfahrten): Anwesend müssen mind 5 Eltern sein, wahlberechtigt nur 1 Elternteil/Kind, bei Gleichstand einer Wahl gilt das als abgelehnt)

Abstimmung für Klassenfahrten muss geheim sein, bei Stattfinden ist Teilnahme Pflicht, Kosten sind begrenzt

 2b. Aufgaben des Schulelternbeirates (Astrid Schnell)

- Einberufung des KEB (Klassenelternbeirates)

- Teilnahme an Schulkonferenzen (mind.1x/Hj; meist 4x im Schuljahr) sollte sein

- bei Interesse Teilnahme an Fachkonferenzen

- Vermittler zwischen Eltern und Schule (Schweigepflicht!)

Zusammensetzung SEB: möglichst aus jedem Jahrgang jemand, Vorsitzender und Stellvertreter müssen 1. Elternbeirat einer Klasse sein, Beisitzer unbegrenzt möglich

3. Erwartungen und Gestaltung der Elternarbeit (Pia Ueberson)

Schriftliches Brain-storming mit Pin-Wand

Hierbei lange Diskussion über Sinn/Nutzung der Briefkästen für Eltern und Schüler: kein Konsens, ob sie genutzt werden und ob eine digitale Lösung nicht zeitgemäßer wäre. Dabei jedoch Probleme mit dem Datenschutz/Anonymität. Angeregt werden Elternstammtische, Weitergabe von Informationen, Vermittlerfunktion Schüler/Lehrer. Gewünscht wird ein Austausch der Kontaktdaten der KEB untereinander, um auf Jahrgangsebene Absprachen treffen und Probleme lösen zu können. Dafür wird eine Teilnehmer-Liste erstellt.

4. Wahl Stellvertretung Vorsitz (Hilmar Garthe)

Neuwahl des SEB Stellvertreters nötig, da Sigrid Wittwer ab diesem Schuljahr lediglich 2.Elternbeirat ihrer Klasse ist.

Vorgeschlagen sind Pia Ueberson und Annette Wilke. Frau Wilke wird mit 21 zu 15 Stimmen bei 1Enthaltung zur neuen Stellvertreterin gewählt  und nimmt die Wahl an.

Frau Jaana Klaus mit Kindern in der Klasse 6e und 10b wird als weitere Beisitzerin einstimmig gewählt.

Unterstützung des SEB durch Herrn Marcel Haase bei der Gestaltung der Homepage.

 5. Vorstellung der AGs Handynutzung und Schulhofgestaltung (Annette Wilke)

- Diskutiert wird ein generelles Handyverbot in den Klassen 5+6 (evtl bis Mittelstufe)

- Themenabende zu Beginn des 5.Schuljahres übe Vor-/und Nachteile der Handynutzung (Prävention)

- Es erfolgt eine Diskussion über Sinn und Störung durch Handy`s in Notsituationen wie dem Bombenalarm: Überwiegende Meinung: Profis machen lassen, Handy`s stören mehr und verunsichern als sie dabei nützen

- Meinungsbild zum Handy-Verbot in den Klassen 5+6: Überwiegend dafür

- Meinungsbild zum Handy-Verbot bis einschließlich Mittelstufe: weniger mehrheitlich dafür

- Gestaltung des Schulhofes hat begonnen und wird, da Gelder freigegeben sind, im nächsten Jahr umgesetzt mit deutlich mehr Spielgeräten für die Unterstufe als bisher.

6. Bombenalarm und Krisenmanagement (Herr Gassner)

So etwas kostet Nerven und Unterrichtsstunden. Motivation des Täters wahrscheinlich letzteres.

- Positiv: Evakuierung hat gut funktioniert

- Meldesystem und Abläufe wurden in Krisensitzungen erheblich verbessert:

- wenn Meldung vor dem Unterricht oder in den Pausen erfolgt, werden Schüler   zukünftig an zwei Sammelorte geführt und von dort dezentral verteilt. Zuständige Lehrer tragen Warnwesten und Megaphone.

- Ziel: schnellstmögliche Wiederaufnahme des Unterrichtes, daher müssen Klassen zusammen bleiben.

- Schnelle und richtige Informationen erfolgen über Homepage der ALS und der Polizei

- Erstellung eines Informationsverteilungsnetzes über die Elternbeiräte an die Eltern der Klassen ist erfolgt und per Smartphon von außerhalb der Schule möglich

- Herr Gassner bittet um Vertrauen in die Aufsichtspflicht der Schule und die Professionalität der Polizei.

 7. Allgemein: Wo klemmt es? Was sollte verbessert werden? (Sigrid Wittwer)

a.) Bitte um Verbesserung der ALS Homepage: Beispiel „bewegliche Ferientage“, Vertretungsplan, alte ALS-Infoblätter, feste wiederkehrende Termine

Antwort: Kleine AG-Gruppe evtl mit Unterstützung von Herrn Marcel Haase? Liste an diese mit Änderungswünschen der ElternschaftBitte um Verbesserung des „Willkommen“-Heftes der Schule.

Antwort: Wer ist bereit, bei der Neugestaltung mitzuwirken? Melden bei Sigrid Wittwer per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

b) Problem: Schwimmunterricht: Zeiten, Wege

Kommentar: Schwimmunterricht im Hallenbad KB in den Klassen 6 und 8 am Di, Mi und Fr jeweils in Randdoppelstunden. Zuteilung der Kontingente auf Stadtebene, interne Verteilung an die einzelnen Klassen jeweils für 3-4 Monate. Anordnung für außerhalb des Schulgeländes stattfindenden Unterricht ohne Aufsicht des Weges ab 5.Klasse möglich. Selbstorganisation der Eltern nötig.

c) Problem: Kartenzahlung für Mensaessen

Lösung:  war durch Firma Himmelmann zugesagt worden und soll durch Mensaverein noch einmal angesprochen und Umsetzung eingefordert werden.

d) Problem: Herbarium in Klasse 7 ist überwiegend Elternarbeit

Lösung: Elternantrag in der Fachkonferenz, das Sammeln der Blätter mit einem Wandertag (8 fachbezogene Außenaktivitäten/Schuljahr und Klasse möglich!) zu verbinden.

e) Problem: Unterrichtsausfall

Kommentar: Vertretungsunterricht (möglichst mit Arbeitsblättern) bis Klasse 8 zur 6.Stunde, Klasse 9+10 bis zur 4. Stunde, Oberstufe keine Vertretung mehr. Vertretung überwiegend über U plus-Kräfte und Referendare, nur planbar bei bekanntem längerem Lehrerausfall, passende Fachlehrer werden dann angefordert, stehen aber auf dem Markt nicht zur Verfügung.

Kleine Lösungsmöglichkeit: Projekttage, Abschlussfahrten, Rhönfahrten parallel zu organisieren, da diese viele Lehrkräfte binden und dann der Ausfall umso stärker ist.

Antworten auf den Rundbrief des LEB, um die Politik auf Defizite aufmerksam zu machen.

8. Verschiedenes:

Es liegt ein Versicherungsangebot vor, dass alle anstehenden Fahrten der Schule pauschal versichert einschließlich Auslandsfahrten mit etwa 1,-€ /Kind/Fahrttag inklusive zahlreicher Kreditkarten, die dann z.B. für anfallende Arztkosten im Ausland genutzt werden können.


Mitteilung vom 23.11.17

Elternbeteiligung in verschiedenen Gremien

Liebe Eltern, Ihre Mithilfe und Engagement ist gefragt! In verschiedenen Gremien ist Elternbeteiligung nötig:

Handy Gruppe: Umgang mit Smartphone an der Schule

Außenanlagen der Schule

Pädagogischer Tag am 5.2.18

Gruppe: Medienelternabend

Mitteilung vom 23.11.17 Der neue Vorstand des SEB


Mitteilung vom 15.10.2017

Vorstand des Schulelternbeirats für 2017-19 und Elternvertreter für die Schulkonferenz neu gewählt. Der Schulelternbeirat, bestehend aus den Klassenelternbeiräten der einzelnen Klassen, hat in seiner Sitzung vom 4. Oktober 2017 den Vorstand komplett neu gewählt.

Als Vorsitzende wurde Marion Weinreich (Jahrgangsstufe 10) gewählt. Stellvertreterin ist Sigrid Wittwer (Jahrgangsstufe 6). Jede Jahrgangsstufe sollte möglichst mind. mit einem Elternteil vertreten sein. Dies ist annähernd so gelungen. Demnach gehören dem erweiterten Vorstand künftig noch sechs Beisitzer an. Dies sind Annette Wilke (Jahrgangsstufe 5), Agnes Schmid-Balogh (Jahrgangsstufe 5), Pia Ueberson (Jahrgangsstufe 6), Fanziska Leifels (Jahrgangsstufe 6), Astrid Schnell (Jahrgangsstufe 7) und Hilmar Garthe (Jahrgansstufe 9).

Die bisherige Vorsitzende Meike Peper und ihre Stellvertretrin Steffanie Pfannstiel sind nach vier Jahren Amtszeit zurückgetreten. Ebenso waren Volker Tschepe und Boris Perplies nicht mehr wählbar. Sie alle haben über einen langen Zeitraum vorbildliche Elternarbeit geleistet. Dafür möchten wir uns hier noch einmal sehr herzlich bedanken und alles Liebe und Gute wünschen.

In gleicher Sitzung wurden die Elternvertreter für die Schulkonferenz gewählt.

  1. Marion Weinreich, Stellvertreter Ortwin Teroerde
  2. Ralph Hübschmann, Stellvertreterin Elke Brand
  3. Martin Merhof, Stellvertreterin Christiane Herbst

Zudem wurden in gleicher Sitzung die Delegierten für den Kreiselternbeiratswahl am 25.11.17 bestimmt. - Ortwin Teroerde- Jochen Fischer- Arnfried Schlömer.

An dieser Stelle herzlichen Dank an die Bereitschaft aller Gewählten im noch größeren Umfang an der Gestaltung der ALS mitzuwirken.